Jurassic Park

Montag, Juni 14, 2010


Remind me to thank John for a lovely weekend.

Ganze sechs Jahre alt war ich, als Spielberg’s "Jurassic Park" 1993 in die Kinos kam. Damals absoluter Dinosaurier-Nerd besass ich vom Triceratops (zu der Zeit von mir auch als Salatkopf bezeichnet)-Plüschtier bis zur für mich schwer verständlichen Dino Ausgabe des Geo Magazins so ziemlich alles was mit der ausgestorbenen Spezies zu tun hatte. Natürlich erinnere ich mir noch ganz genau an die allererste Sichtung auf VHS, denn ein Kinobesuch war in dem Alter ausgeschlossen. Danach sollten noch unzählige Sichtungen, Meinungsaustausche mit Freunden, gleichnamige Videospiele und sogar Nachspielungen von Velociraptoren im Garten des besten Kollegen folgen ehe ich den Film in- und auswendig kannte. Da sollte es nicht verwundern, dass "Jurassic Park" bei mir einen ganz speziellen Platz einnimmt und ich ihm deswegen ein paar Zeilen mehr als sonst widmen möchte.

Die Entstehung

Obwohl die ganze Welt Steven Spielberg für den Erfolg von "Jurassic Park" lobt, bekam dieser den Anreiz dazu von keinem geringerem als Autor und Regisseur Michael Crichton, welcher schon 1981 eine Rohfassung der Thematik in ein Drehbuch zu verschachteln versuchte. Das Projekt wurde von ihm aber schnell auf Eis gelegt und erst neun Jahre später sollte Crichton die Endfassung fertiggestellt haben, die im Nu in Hollywood die Runde machte. Vier Studios mit vier Regisseuren waren daran interessiert: Fox wollte die Rechte für Joe Dante (bekannt u.a. für "Gremlins" oder "Piranha") sichern, Warner für Tim Burton, Tristar für Richard Donner und Universal für Steven Spielberg. Den Ausgang des Bietkrieges muss ich nicht weiter erläutern, nur das Spielberg schon immer Crichtons Favorit für eine Verfilmung war und sich diese Wahl rückblickend als voller Erfolg erwiesen hat. Er hatte schon in der Vergangenheit bewiesen, dass er aus dem Fantastischen eine glaubwürdige Geschichte erzählen konnte. Seine Liebe zu "King Kong" trieb ihn zudem noch weiter an einen eigenen und ähnlich bahnbrechenden Beitrag zum Subgenre zu geben.

Der wichtigste Bestandteil – der Aspekt der den Erofg oder Misserfolg des Filmes entscheiden würde – war natürlich die Darstellung der Dinosaurier. Spielberg wollte ausdrücklich keine Monsterklischees einbauen und gab seinem Kreativteam die Aufgabe, die Dinos so realistisch wie möglich zu kreieren, denn nur so konnte man ein verwöhntes Publikum mit etwas noch nie da gewesenem beeindrucken. Für die Konzeption der prähistorischen Kolosse orientierte man sich also an Tiere und beobachtete in genauestem deren Bewegungsabläufe. Für die spätere Vertonung wurden ebenfalls Tierlaute gemixt. So entstand beispielsweise das laute Kreischen der Raptoren aus einer Mischung von Delfin und Walross, das Gebrüll des T-Rex‘ aus einem Mix aus Elefanten-, Alligatoren-, Pinguin-, Tiger- und Hundegeräusche.

Wie sollten die Tiere aber schliesslich im fertigen Film dargestellt werden? Der erste Gedanke fiel natürlich auf die Go-Motion Technologie, die unzählige Fantasyfilme der 80er Jahre geprägt hatte. Doch Spielberg gefielen die ruckartigen Bewegungen nicht und auch die Tatsache, dass die Kamera bei diesem Verfahren weniger dynamisch eingesetzt werden konnte. Die naheliegende Idee wurde als (zum Glück) schnell wieder verworfen und man wendete sich ambitionierteren Methoden zu. Spielberg wollte zu Beginn alle Dinosaurier als Roboter in Originalgrösse erstellen lassen, doch musste dieses Unterfangen aus finanziellen und auch technologischen Gründen nochmals durchdacht werden, weshalb er sich dann für eine Kombination aus Robotern und Spezialeffekten entschied. ILM hatte während der Entwicklungsjahre von "Jurassic Park" gerade in den James Cameron Filmen "T2" und früher "The Abyss" eindrücklich bewiesen, dass sie die visuellen Effekte bestens beherrschten. Da dauerte es natürlich nicht lange bis Spielberg davon Wind bekam und die von George Lucas gegründete Firma für seinen Film anheuerte. Zusätzlich musste noch jemand für die mechanisierten Figuren her, und das war kein geringerer als Stan Winston, welcher schon in "Aliens" mit der Kreation der Alien-Queen sein Können unter Beweis gestellt hatte und mit "Jurassic Park" sein ehrgeizigsts Werk anging.

Die Vorbereitungen dauerten ganze zwei Jahre ehe es im August 1992 auf der hawaiianischen Insel Kauai, die als Isla Nublar dem fiktiven Standort von "Jurassic Park" dienen sollte, mit den Dreharbeiten losgehen konnte. Zu den wichtigsten vor Ort gebauten Kulissen gehörten das Besucherzentrum, das Raptor-Gehege und der Elektrozaun. Zudem mussten auch noch die Tourfahrzeuge für die Dreharbeiten auf der Insel vorbereitet werden. Für die Umbauten wurden Ford Explorer genommen die nach ihrer Fertigstellung vom Kofferraum aus ferngesteuert werden konnten. Die erste und zugleich auch wichtigste auf Hawai‘i gefilmte Szene war sicherlich die mit dem kranken Triceratops, der extra auf Kauai eingeflogen wurde. Zum einen wurde zum ersten Mal ein animatronischer Dinosaurier für Aussenaufnahmen benutzt und zum anderen war das für Stan Winston’s Team der erste Test ihrer Arbeit der, wie man am Endresultat sehen kann, mit Erfolg verlief.

Am Ende der dreiwöchigen Dreharbeiten auf Kauai sollte es mit dem Hurrikan Iniki eine böse Überraschung für Spielbergs Drehteam geben, das durch die Verwüstungen einen Drehtag verlor. Die resltichen Szenen, die den Grossteil des Filmes sein sollten, wurden in den Universal und Warner Brothers Studios gedreht. Dazu gehörte auch die Szene in der ein gewisser T-Rex sein Debüt feiern sollte.

In der Post-Production wurden dann noch die in den Rohaufnahmen fehlenden Computereffekte eingefügt, der Film wurde auf die richtige Länge geschnitten, die Tontechniker machten vor allem bei der Vertonung der Dinosaurierlaute einen ausgezeichneten Job und John Williams komponierte seinen wunderbaren Score, der bis heute in meinen Top 3 steht und mir immer wieder Gänsehaut beschehrt.

Die Besetzung

Sam Neill verkörpert den Paläontologen Alan Grant und orientierte sich bei der Darstellung am echten Knochenausgraber Jack Horner, der auch als wissenschaftlicher Berater bei den Dreharbeiten tätig war. Neill macht eine glaubwürdige Darstellung des Dinobegeisterten und bringt sein Erstaunen und seine Faszination für die prähistorischen Viecher sehr gut rüber. Grant’s Freundin Ellie Sattler ist Paläobotanikerin (Fachgebiet: fossile Pflanzen) und wird von Laura Dern gespielt. Auch sie durfte einiges von Horner lernen, gibt eine mutige starke Frau ab und schafft einen guten Kontrast zu Grant’s negativem Gemüt gegenüber Kindern. Im Film rettet sie mehr als einmal die Lage was ihrem Charakter über den obligatorischen Schuss Sex-Appeal hinaus Bedeutung gibt.

Jeff Goldblum kann als Mathematiker Ian Malcolm ebenfalls überzeugen und verkörpert die einzige Figur, die ihre Meinung über den Park nie ändert und von Anfang an ungemein skeptisch gegenüber dem Ganzen steht. Auch scheint er Ellie Sattler nicht ganz abgeneigt zu sein, was sich mit Goldblums kurzen Beziehung mit Laura Dern dann ins echte Leben übertragen hat. Durch sein "trendiges" Auftreten und seinem Zynismus ist dieser sicher die sympathischte Figur des Filmes an dem sich alle Hausfrauen festhalten können. Der letzte grosse Baustein in der Besetzung ist Richard Attenborough, der vor "Jurassic Park" zum letzten Mal 1979 vor der Kamera stand, das Metier in der Schauspielpause jedoch keineswegs verlernt zu haben scheint. Er mimt den im Vordergrund sehr euphorisch klingenden Grossvater und CEO von InGen John Hammond, der aber im Hintergrund selber ebenfalls seine Bedenken bezüglich des Erfolgs des Parks hat, obwohl er diese nicht gerne ausspricht oder bemerkbar macht. Kaum steht er im Kontrollraum und nicht mehr vor seinen Besuchern merkt man sofort, dass noch ein grosser Druck auf seinem Herzen liegt. Diese beiden Gemütszustände vermittelt Attenborough ausgezeichnet. Für die Rolle des Hammond brauchte es einen erfahrenen Mann und das verkörpert der Engländer dank seiner Sachkenntnis und Lebenserfahrung mit Leichtigkeit.

Weiter erwähnenswert sind Samuel L. Jackson als Kettenraucher und Cheftechniker Ray Arnold sowie Wayne Knight als Sicherheitstechniker Dennis Nedry. Ersterer bewirkt mit der Abschaltung des Hauptstromes unfreiwilligerweise und unwissentlich den Ausbruch der Raptoren und Letzterer ist Antreiber der ganzen Katastrophe und unmoralisches Schwein. Vor allem Nedry‘s Ableben durch den Giftangriff des Dilophosaurus' ist seine bleibendste Szene sowie gleichzeitig eine der besten des Filmes in der Spielberg seine inszenatorischen Künste gepaart mit Humor gekonnt verbindet. Bob Peck als Parkaufseher Robert Muldoon ist gleichermassen eine Erwähnung wert. Wenn man das Buch gelesen hat liegt die Vermutung nahe, dass er nur wegen seiner Loyalität zu Hammond im neuesten Vergnügungspark mitarbeitet, denn auch er gibt als Raptorexperte seine Bedenken zum Park kund und zeigt sich am Ende aufopferungsvoll. Und zu guter (oder schlechter) Letzt noch Martin Ferrero, der als Anwalt Gennaro keinen grossen Einfluss auf die Handlung hat und lediglich präsent ist um die Chefetagen zu vertreten. Sein Auftritt ist sowieso nur von mittlerer Dauer, denn nach Halbzeit ist der geschäftslüsterne Herr Geschichte.

Schlussendlich hat man noch die beiden Jungschauspieler Ariana Richards und Joseph Mazzello, die Lex resp. Tim spielen. Spielberg zeigt einmal mehr sein Gespür für junge Darsteller, denn die beiden gehen nie auf die Nerven und agieren realistisch.
Der Entscheid den Film mit eher unbekannten Akteuren zu besetzen war der richtige. Alles andere hätte nur den Dinosauriern Platz und Effekt genommen, zudem braucht es für den Zweck des Filmes auch keine oscarreifen Performances.

Die Handlung

Crichton hatte vor in einer frühen Phase die Geschehnisse aus Sicht der beiden Kinder Tim und Lex zu erzählen. Davon hat er sich aus erzählerischen Gründen, und sicher auch der Zielgruppe wegen, wegbewegt und im Film darf man Dr. Grant (Sam Neill) durchaus als den Hauptcharakter ansehen, legt man die Hauptattraktion in Form der Saurier mal beiseite. Nachdem meine letzte Sichtung auch schon wieder 3 ½ Jahre zurück liegt, muss ich zugeben, dass die Handlung überholt wirkt und sich Spielberg vor allem im einführenden ersten Drittel einige Fehler erlaubt, die in heutigen Filmen dieser Grösse kaum mehr gemacht würden. Das macht den Film jedoch fast wieder sympathisch, denn Böse kann man auf die vereinzelten Makel im Drehbuch und Logiklöcher nicht sein, da das Hauptaugenmerk des Streifens ganz klar auf den Dinos liegt und der Film hier in Sachen Dramatik und Wow-Effekt auch heute noch so manchen Film locker schlägt.

Die sozialkritische Seite des Filmes, die in erster Linie vom Mathematiker Ian Malcolm bekräftigt wird, gibt der Story einen starken Subtext, der für mich auch noch bis heute seine Wirkung nicht verloren hat, schliesslich ist die Möglichkeit des Wiedererweckens von Sauriern auch in der heutigen Zeit noch ein Mysterium, das man sich nach wie vor nicht richtig vorstellen kann. Auf dieser Ebene hat der Film über die Jahre nur sehr wenig eingebüsst. Spielberg schafft es zu Beginn phänomenal den Zuschauer mit der Magie des Klonen von Dinosauriern zu entzücken, bevor er dann ab der zweiten Hälfte diese Zauberei im Chaos münden lässt und dem Zuschauer so einen Denkzettel hinterlässt, dass Hochmut vor dem Fall kommt und der Luxus der totalen Kontrolle letzten Endes nicht mehr als eine Illusion ist. Oder wie Malcolm sagen würde: „No, I'm simply saying that life... finds a way.”

Auch der gierige Kapitalismus findet in Person von Donald Gennaro (Martin Ferrero) Einzug. Nach anfänglicher Skepsis und Drohung, dass bei Fehlern der Park sofort geschlossen werden müsste, macht Gennaro’s Gemützustand nach der Besichtigung des ersten Dinosauriers eine 180 Grad Wende und dieser verwandelt sich zum Fan, der die Eintrittspreise des Parks gleich verfünffachen will. Die Geldkassen des Egoisten Gennaro klingeln und so ist es kaum verwunderlich, dass er im Skript prädestiniert ist für das erste Opfer des T-Rex. Schlussendlich ist es ebenfalls die Gier nach Geld, die Dennis Nedry dazu verleitet die Embryos für 1,5 Mio. Dollar zu stehlen und so zum Chaos führt.

Spielberg’s Vorliebe für Familienthemen und Kinderdarsteller findet auch in "Jurassic Park" ihren Platz, was mich in seinen Filmen jedoch noch nie wirklich gestört hat. Dass Dr. Grant nach dem T-Rex Angriff, trotz seiner Abneigung zu Kindern, gezwungenermassen mit den beiden Geschwistern zusammen sein muss verleiht diesen Momenten wenigstens noch etwas Tiefe.

Ursprünglich hatte Spielberg ein alternatives Ende geplant, bei dem die Raptoren nicht wie in der Endfassung vom T-Rex geschnappt werden, sondern diese vom herabstürzenden T-Rex Skelett und einem Hammond mit Schrotflinte in der Eingangshalle des Besucherzentrums getötet werden. Da er aber nach dem Dreh der T-Rex Szene dermassen beeindruckt und überzeugt von dieser Bestie war, wollte er ihr noch einen bleibenden Abgang spendieren, der verglichen mit dem originalen Ende definitiv attraktiver ist, und bei einer Erstsichtung auch überraschender. Trotzdem bin ich, und war ich damals als Jungspund, nicht ganz so überzeugt vom Finale. Der Ausgang war mir, im Verhältnis zu dem was man in den zwei Stunden vorher serviert bekam, einfach zu billig und zu vernünftig. Es ist ein zu einfacher Ausweg für die in der Klemme sitzenden Gejagten. Dieser kleine Wehrmutstropfen beim Ausgang der Geschichte dürfte jedoch auch daran liegen, dass der Film seinen Höhepunkt halt schon mit dem Angriff des T-Rex feiert und ich bei jeder Sichtung wünschte der Film würde noch eine Stunde länger dauern.

Memorable Moment

Der Angriff des T-Rex Mitte Film gehört zweifellos zu einer der eindrucksvollsten und bestinszenierten Momenten der Filmgeschichte. Dazu gehört natürlich nicht nur der Ausbruch des T-Rex‘ selber, sondern der Aufbau der Dramaturgie, die Spielberg hier fantastisch meistert. Als Erstes ist es Computerexperte Dennis Nedry der beim Zuschauer, mit seiner Sabotage der Sicherheitsvorkehrungen, die Befürchtungen des kompletten Chaos langsam aber sicher aufkommen lässt. In der eigentlichen T-Rex Szene sind es dann die schon von weitem hörbaren Schritte des riesigen Ungeheurs die den Thrill noch weiter verstärken und die Erwartungen ins unermessliche steigen lassen. Die Darstellung der Vibration an den Autoscheiben und den Wasserbechern (erzeugt durch Gitarrenseiten unter dem Amaturenbrett) liefert ein unvergessliches Bild.

Der strömende Regen gibt der wuchtigen Inszenierung noch den letzten Schliff, führte beim lebensgrossen, sieben Meter hohen, 12‘000 Pfund schweren und hydraulisch bewegten T-Rex, an dem Stan Winston’s Team zwei Jahre lang gearbeitet hatte, jedoch immer wieder zu Fehlfunktionen, weshalb dieser nach jedem Take ständig aufs Neue getrocknet werden musste. Die Schaumgummihaut des T-Rex saugte das Wasser auf, was der Figur zusätzliches Gewicht gab und dies wiederum die fein abgestimmten Bewegungen beeinträchtigte. Das führte am Ende soweit, dass ein zusätzliches Team nach Drehschluss über Nacht auf dem Set bleiben musste um das Ding zu föhnen.

Diese Szene zeigt jedoch eindrücklich auf, was mit einer guten Kombination aus CGI und realer Spezialeffekte machbar ist. Auf der einen Seite ist es wirklich bedauerlich dass heutzutage in den Blockbusterfilmen praktisch nur noch auf Computereffekte gesetzt wird, auf der anderen Seite gibt es solchen Filmen wie eben "Jurassic Park" zusätzliche Bedeutung. Vor allem dieser hier war einer der letzten grossen Streifen, der von einer perfekten Symbiose aus allen Effektenlagern profitieren konnte. Eine Szene die also bezüglich Effekten bahnbrechend war. Man sagte Go-Motion adieu, zollte den handwerklichen Spezialeffekten Tribut und läutete gleichzeitig eine neue Ära ein.

Schlussworte
Wenn es einen Film gibt, der mich nachhaltig beeinflusst hat dann ist es ohne Zweifel "Jurassic Park"! Keinen anderen Film hab ich so oft gesehen und keiner hat mich im Alter von 7 dermassen beeindruckt und schafft dies auch heute noch problemlos. Dass der Streifen vor dem Release von "Titanic" zum erfolgreichsten Film aller Zeiten zählte spricht für sich und auch Hut ab vor Spielberg den Mut gehabt zu haben ein solches Projekt anzugehen und den Dreh sogar zwei Wochen frühzeitig beendet zu haben. Naja, wenn man es einem zugetraut hätte, dann ihm!

Weitere Sichtungen: [1] September 2005

4 Kommentare:

Flo Lieb hat gesagt…

Da dauerte es natürlich nicht lange bis Spielberg davon Wind bekamin der ein gewisser T-Rex sein Debüt feiern sollte.für die prähistorischen ViecherUnd zu guter (oder schlechter) Letzt (...) SchlussendlichWas für geile Sätze *g*

Es ist ein zu einfacher Ausweg für die in der Klemme sitzenden Gejagten.Naja, sehr viel einfacher als von einem herabfallenden Skelett gehandicapte Raptoren, die von einem alten Mann mit einer Schrottflinte erledigt werden, ist das auch nicht unbedingt.

Die Infos waren mir, als Jurassic-Park-Fan, nicht neu - aber ich les sie gerne wieder. In der Tat ein schöner und stilprägender Film, der meine Liebe zum Kino damals mit 11 Jahren geweckt hat.

Naja, wenn man es einem zugetraut hätte, dann ihm!Jimmy Cameron hätte man es bestimmt auch zugetraut ;-)

Fox Mulder hat gesagt…

Was für geile Sätze *g* Soll ich das jetzt als Kompliment aufnehmen oder wie!?

Zum Ende: Jep, auch das originale Ende ist in meinen Augen nicht ideal, wäre aber irgendwie lustig gewesen, den Hammond da mit Schrotflinte reinrennen sehen. Der Film hört halt immer dann auf wenn man noch mehr davon sehen will, was natürlich gleichzeitig auch seine Stärke ist, denn so schaut man sich den Streifen noch zig Male an.

Cameron? Auf jeden Fall auch ein guter Kandidat. Würd mich interessieren was der draus gemacht hätte... :-)

Flo Lieb hat gesagt…

Soll ich das jetzt als Kompliment aufnehmen oder wie!?Die sind eben sehr lustig formuliert, die Sätze ;)

moviescape hat gesagt…

Ja, der Film verdient wahrlich eine solch ausführliche Besprechung. Das Geo-Dinoheft hatte ich übrigens auch. Allerdings war ich damals genau 12 und durfte den Film folglich ganz offiziell im Kino sehen. Bis heute das beste Kinoerlebnis meines Lebens. Zuvor hatte ich bereits das Buch verschlungen und bin bis heute wie verzaubert von der Geschichte. Ein toller Film!

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